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Stress Coaching

Stressmanagement: Nachhaltig die Lebensqualität steigern.

Wie Stress richtig managen und Lebensqualität steigern?

Stress richtig managen bedeutet in erster Linie zu verstehen, was Stress eigentlich genau ist.
 
Stress verhalf uns damals zu überleben. In Situationen, in denen wir ums Überleben kämpfen mussten, schärfte er nämlich unsere Sinne. Er ist verantwortlich für einen hohen Blutdruck, die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol und die Verspannung unserer Muskulatur. Damals brauchten wir das, um in der wilden Natur auszukommen. Heute hingegen ist Stress meistens psychisch bedingt und macht uns auf Dauer krank. Stress entsteht durch alltägliche Kleinigkeiten (Alltagsstress) und Situationen, die uns immer wieder im Alltag begegnen. Zunehmender Alltagsstress wird irgendwann zum Dauerstress. Die Auswirkungen davon sind dann nicht nur Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Brechreiz, Sodbrennen, Magenschmerzen, Ohrensausen und  Hautreizungen – Sondern zu typischen Symptomen zählen auch chronische Entzündungserscheinungen, wie Lippenherpes, Verspannungen, Rückenschmerzen und Herzprobleme. Zu den seelischen Stresssymptomen zählen dazukommend Launenhaftigkeit, Gereiztheit, Schlafstörungen, Nervosität, Aggressivität, Angst, Unzufriedenheit und  Depressionen. 
 
 

Wie lässt sich Dauerstress vermeiden?

Stress richtig managen bedeutet sich keine übertriebenen Ziele zu setzen. Sich selbst aber zu wenig abzufordern, ist im Gegenzug genauso wenig gesund.

1. Stress vermeiden

Setzen Sie sich bei der Arbeit nicht selbst zusätzlich unter Druck und schätzen Sie Ihre Leistung realistisch ein. Sagen Sie auch mal ‚Nein‘ und akzeptieren Sie Ihre Grenzen. Es ist niemanden geholfen, wenn Sie sich Arbeit aufhalsen, die Sie nur ungenügend abliefern. Powern Sie effizient und langfristig, durch Einhaltung von Erholungspausen und Entspannung.

2. Positiv denken

Versuchen Sie das Gute und Positive zu sehen und freuen Sie sich auf neue Herausforderungen. Beurteilen Sie Ihre Möglichkeiten neu und unterschätzen Sie ihre eigenen Stärken nicht. Suchen Sie sich einen Ausgleich, bei dem Sie Ihre Reserven auch mal wieder aufladen können.

3. Stress bewältigen

Eine der besten Strategien um Stress zu bewältigen ist Humor – also entwickeln Sie eine realistische Leichtigkeit und lachen Sie öfter. Egal ob mit den Arbeitskollegen, Freunden oder über eine lustige Vorführung im Theater. Das wird Ihnen helfen sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Ihre Energie nicht zu vergeuden. Heizen Sie die Stressreaktion des Körpers nicht noch durch bspw. zu viel Kaffee an, sondern setzen Sie den Pegel durch Progressive Muskelrelaxation oder Traumreisen wieder herunter.

 

Was ist Stressmanagement?

Synonyme: „Coping“, „Stressbewältigung“

Es handelt sich hierbei um einen Sammelbegriff für Stressmanagementmethoden, also für Bewältigungsstrategien, um psychisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen. Wenn also Widerstandsfähigkeit und Selbstheilungskräfte des Menschen wegen innerer und äußerer Belastungen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit oder der Gesundheit nicht mehr ausreichen, hilft ein richtig konzipiertes Stressmanagement. Mittlerweile ist das auch unabdingbar, denn die Stressbelastung – insbesondere bei der berufstätigen Bevölkerung – nimmt leider seit den letzten Jahren immer mehr zu.

Richtiges Stressmanagement ist jedoch auch schnell erlernbar. Durch Einzel- und/oder Gruppenunterricht, Seminare und Workshops können die Prinzipien vermittelt und Präventionsmaßnahmen eingeführt werden.

Ziele:

  • ein „inneres im Fluss sein“ (Flow)
  • „Aufgehen“ in einer Tätigkeit, ohne Über- oder Unterforderung
  • Work-Life-Balance achten
  • Zufriedenheit und Ausstrahlung
  • Gesunderhaltung des Körpers und Geistes
  • Leistungswillen und Leistungskreativität fördern

 

Hinweis:

Stress ist nicht vollkommen vermeidbar. Das wissen wir Alle! Wichtig jedoch ist der Umgang damit und die Einschätzung, wie viel gesund ist und was auf Dauer krank macht. Ich berate Sie gern und helfe Ihnen Ihr Maß zu finden.

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